Geschichte

2012

Fertigstellung einer neuen Produktionshalle, ausgestattet mit einem 100-t-Kran und einer neuen Portalfräsmaschine. Ebenso Neugestaltung des Versandbereichs.

2009

Erweiterung der Produktionseinrichtungen für Walzen bis 85 t Fertiggewicht.

2005

Eine neue umweltschonende und hochpräzise Technik kommt bei den Wärmebehandlungsöfen zum Einsatz und Ofen Nr. 7 wird in Betrieb genommen.

2000

Die größte Drehbank für Werkstücke bis 2.000 mm Durchmesser wird in Betrieb genommen.

1997

Johannes Buch übernimmt in 5. Generation die alleinige Geschäftsführung.

1990

Errichtung einer neuen Produktionshalle für die Fertigung der Kalanderwalzen. Eine neue Schleifmaschine und Tiefbohrbank gewährleisten, dass man optimal auf die Anforderungen der Kunststoff-, Gummi- und Papierindustrie eingestellt ist.

1984

Der 1. Walzenguss auf einer Vertikalschleuder leitet eine neue Ära ein.

1957 – 1960

Eine neue große Halle für die mechanische Bearbeitung wird gebaut und ein neues Laborgebäude entsteht.

1955

Die Gießerei wird neu gestaltet und erweitert. Der Schmelzbetrieb wird auf Elektro- und Kohlenstauböfen umgestellt.

1953

Die Führung des Unternehmens erfolgt durch Fritz Hermann Buch und seine Brüder Reinhold und Martin. Im gleichen Jahr wird das neue Verwaltungsgebäude eingeweiht.

1944

Fritz Hermann Buch wird 2. Geschäftsführer, er wird den Auf- und Ausbau des Unternehmens entscheidend prägen.

1942

Der Maschinenguss wird aufgegeben, KARL BUCH spezialisiert sich auf die Walzenproduktion.

1935

Auf dem von der stillgelegten Rolandshütte erworbenen Grundstück wird eine neue Walzenschleiferei errichtet. Die Dreherei wird weiter ausgebaut, um Walzen bis 60.000 kg fertigen zu können.

1924

Die Firma erhält einen eigenen Eisenbahnanschluss und die Stromversorgung erfolgt durch das Elektrizitätswerk Siegerland.

1920

Fritz Buch, Sohn von Friedrich Buch, bringt aus den USA die Idee mit, den Walzen Legierungsmetalle zuzusetzen. Mit diesem neuen Verfahren öffnet Fritz Buch die Tore zum Weltmarkt.

1913

Mit der Errichtung des ersten chemischen Labors beginnt eine neue Epoche bei KARL BUCH, Erfahrung wird mit wissenschaftlicher Forschungsarbeit ergänzt. Es können jetzt Walzen bis 40.000 kg gefertigt werden.

1908

Erstmals werden mehr Walzen als Maschinenguss gefertigt. 2.700 t Walzen mit Gewichten zwischen 150 und 30.000 kg stehen 766 t Maschinenguß gegenüber.

1905

Das Unternehmen erweitert die Kapazitäten bei der Gießerei und Dreherei.

1898

Beginn der Produktion im neuen Werk.

1897

Friedrich und Heinrich Buch, die die Nachfolge von Karl Buch angetreten haben, legen den Grundstein zum Bau einer neuen Walzengießerei.

1867

Eine neue größere Gießerei nimmt in Weidenau ihren Betrieb auf.

1860

Karl Buch erwirbt eine kleine Eisengießerei mit Kupolofen.

1857

Die erste größere Walze wird ausgeliefert, eine 1.500 Pfund schwere Kaliberwalze.

1855

Karl Buch gründet das Unternehmen, zunächst wird das Eisen von der Tiefenbacher Hütte gekauft und vor Ort direkt in von ihm hergestellte Formen gegossen.